Haben Sie gesundheitliche Probleme?  Möchten Sie einen Online Doktor konsultieren oder sich ein "Rezept online verschreiben"  lassen.  Mit dem Web Doctor können Sie sich jetzt einen "Medikamenten-Vorschlag"  machen lassen.  Diese Möglichkeit ist von Dr. Lüscher,  kingnature. 

Eine individuelle Beratung bekommen Sie im Shop.

 

Wichtig zu beachten ist auch, dass die "Rezepte" und Ratschläge im Web Doktor keine ärztliche Beratung oder Therapie ersetzen.

Wenden Sie sich bei Fragen betreffend Ihrer Gesundheit an den Heilpraktiker.  Insbesondere für eine exakte Diagnose und einen akkuraten Behandlungsvorschlag ist es unerlässlich, einen Arzt oder Therapeuten zu konsultieren. 

Beginnen, verändern oder unterbrechen Sie auch keine laufenden Behandlungen eigen-ständig bzw. ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker.    Fragen Sie den hier:

GEGEN CORONA:      1.  Immunabwehr stärken 

                                     2.  Artemisia gegen Viren

 

1.  Das Immunsystem aufzubauen und gezielt zu aktivieren ist in diesen Tagen   

     wichtig. Der Darm ist für ein intaktes Immunsystem verantwortlich. Durch

     Antibiotika oder Krankheiten ist dieses System gestört,

     Aber wir können es durch eine Kur mit den richtigen Phytopharmakas stärken: 

     - Vitamin D3     - Omega-3     -Neovital     - EM.Multiferment     - Probiotika Vida

 

2.   Sollten sich Erkältungs- und Grippesymptome bemerkbar machen, nehmen Sie 

     sofort ArtemisiaVida.    Das hilft gegen alle Viren - zum Glück auch gegen Corona.

Kann Vitamin D3 das Risiko von COVID-19-Infektionen verringern?

Ein Artikel in Nutrients meint ja und empfiehlt die präventive Einnahme von Vitamin D3

Donnerstag, 22. Oktober 2020 Dr. Heinz Luescher Vitalstoffmedizin

 

 

Die ganze Welt befindet sich derzeit im Kampf gegen das Coronavirus und die COVID-19-Pandemie. Zum Teil wurden sehr einschneidende Maß-nahmen zum Schutz der Bevölkerung eingeleitet. So soll das Infektions- und Sterberisiko reduziert werden. Doch werden immer mehr Stimmen laut, dass zusätzlich dringend andere Maßnahmen erforderlich sind. Könnten diese vielleicht vergleichsweise sogar recht einfach und kostengünstig sein?

 

Vitamin D entscheidend für Immunabwehr

Ich bin der festen Überzeugung, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel absolut entscheidend ist für ein gut funktionierendes Immunsystem und immer mehr Ärzte und Wissenschaftler kennen diese Erkenntnisse. Es ist bekannt, dass Vitamin D das Infektionsrisiko senken kann. Zum einen geschieht dies durch die Ausschüttung von Cathelicidinen (antimikrobielle Peptide und Teil der angeborenen Immunantwort) sowie Abwehrmechanismen, welche die Virusvermehrung senken können. Weiter senkt Vitamin D die Konzentration proinflammatorischer Zytokine, welche Entzündungen hervor-rufen, die Lungenschleimhaut schädigen und eine Lungenentzündung auslösen können. Außerdem könnte es sein, dass Vitamin D auch die Konzentration entzündungshemmender Zytokine erhöht. Dies spricht für die Vorbeugung und / oder Behandlung einer COVID-19-Infektion.

 

Vitamin D3 senkt Infektionsrisiko.Eine Studie aus Spanien zeigt:

Vitamin D3 reduziert das Risiko einer Einweisung auf eine Intensivstation um 97%!

 

Ein Artikel in Nutrients (https://www.mdpi.com/2072-6643/12/4/988) geht der Frage nach, ob Vitamin D das Risiko von Atemweg-Infektionen senkt

und kommt dabei zu spannenden Schlüssen. Mehrere Studien (wenn auch nicht alle) hätten berichtet, dass eine Vitamin-D-Supplementation das Risiko einer Grippe (Influenza) verringert.

 

Was klar dafür spricht, dass Vitamin D das Risiko einer COVID -19-Erkrankung senkt, sind die folgenden Umstände:

  • Der Ausbruch der Pandemie fand bei uns im Winter statt. Dann ist die Vitamin-D-Konzentration im Blut erwiesenermaßen am geringsten.

  • Auf der Südhalbkugel ist die Anzahl der Krankheitsfälle niedrig ausgefallen, da die Vitamin-D-Konzentrationen dort gegen Ende des Sommers gesättigt waren. Die Menschen hatten den ganzen Sommer über Zeit mit Hilfe des Sonnenlichts ihre körpereigenen Vitamin-D-Speicher zu füllen.

  • Schwere Verläufe und Todesfälle waren vor allem bei chronisch kranken und älteren Patienten zu verzeichnen, die ebenfalls einen niedrigen Vitamin D-Spiegel aufweisen.

 

Mindestens 5000 IE täglich

Um das Infektionsrisiko zu reduzieren, empfehlen die Autoren des Artikels täglich 5000 IE Vitamin D3 einzunehmen. Menschen mit einem Risiko für Influenza und/oder COVID-19 wird für einige Wochen die tägliche Einnahme von 10 000 IE empfohlen, um den Vitamin-D-Spiegel rasch zu erhöhen.

Das Ziel ist es, die Vitamin-D-Konzentration über 60-80 ng/ml (150-200 nmol/l) anzuheben und so zu erhalten. Ab 10 000 IE Vitamin D pro Tag empfehle ich zusätzlich die Einnahme von täglich 200 µg Vitamin K2. Zur Behandlung von Menschen, die bereits an COVID-19 erkrankt sind, könnten sogar noch höhere Vitamin-D3-Dosen nötig sein.

Der positive Einfluss von Vitamin D auf hospitalisierte Patienten mit COVID-19;

Eine Studie, die in der Reina-Sofia-Universitätsklinik in Spanien erhoben wurde:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456194/

Es handelt sich um eine randomisierte, kontrollierte Studie an hospitalisierten COVID-19-Patienten in der Reina-Sofia-Universitätsklinik, in Cordoba, Spanien. Alle 76 Patienten wurden aufgrund einer schwer verlaufenden COVID-19-Infektion hospitalisiert. Es handelt sich hier also nicht um leichte oder mittelschwere Krankheitsverläufe. Die Interventionsgruppe bestand aus 50 Patienten und die Kontrollgruppe aus 26 Patienten. Beide Gruppen erhielten selbstverständlich die damals beste verfügbare Behandlung. Die Interventionsgruppe erhielt zusätzlich Vitamin D in Form von Calcifediol, die Kontrollgruppe erhielt kein Placebo. Calcifediol (auch Calcidiol oder 25-Hydroxy-Vitamin-D) ist eine Hormonvorstufe von Vitamin D. Es wird in der Leber aus Cholecalciferol (Vitamin D3) gebildet, es handelt sich um eine Speicherform. Der Grund für die Verabreichung dieser Art von Vitamin D war, dass die Umwandlung des üblichen Supplementtyps in Calcifediol rund sieben Tage dauert und die erwähnten Patienten sollten aufgrund ihrer Erkrankung von einer schneller wirksamen Form profitieren können. Sie erhielten das Vitamin D in sehr hohen Dosen und die Ergebnisse waren verblüffend: Von den 50 Patienten der Interventionsgruppe, die mit Calcifediol behandelt wurden, musste nur einer auf die Intensivstation überwiesen werden (2%), während dies von den Patienten aus der Kontrollgruppe bei 13 Patienten der Fall war (50%).

In den statistisch bereinigten Ergebnissen reduzierte Vitamin D die Wahrscheinlichkeit einer Einweisung auf die Intensivstation um 97%! Was die Mortalität betrifft, starben zwei Patienten der Kontrollgruppe, jedoch kein Patient der Interventionsgruppe, welche das Vitamin D erhielten. Es kann erwartet werden, dass die Verhinderung von Todesfällen in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie der Rückgang des Bedarfs an intensivmedizinischer Versorgung. Auch scheint Vitamin D die Notwendigkeit einer mechanischen Beatmung auf der Intensivstation zu senken.

 

Weitere Studien findet der interessierte Leser hier: https://covid.us.org/vitamin-d/

 

Die Einnahme einer Vitamin-D-Ergänzung hat enorme Vorteile.

Meiner Meinung nach gibt es jetzt genügend Belege dafür, dass die Behandlung mit Vitamin D eine Standard-Versorgung für hospitalisierte Patienten mit COVID-19 darstellen sollte. Auch sollte eine Vitamin-D-Supplementierung gerade in den kommenden Wintermonaten und mit «steigenden Fallzahlen» schlicht und einfach allen Personen empfohlen werden, insbesondere denen mit erhöhtem Risiko, wie z.B. älteren Menschen.

 

Vitamin D reduziert die Risiken von COVID-19:

1. das Risiko, überhaupt eine Infektion zu erleiden,

2. das Risiko, einen schweren Verlauf durchzumachen,

3. das Risiko einen Krankenhausaufenthalt,

4. eine Einweisung auf die Intensivstation und eine mechanische Beatmung zu benötigen,

5. das Risiko, an COVID-19 zu sterben.

Vitalstoffmedizin

In der Natur finden wir eine unglaubliche Vielfalt von Vitalstoffen, mit denen wir gesund werden und gesund bleiben können.

 

Mit diesem Ratgeber will ich Sie mit einigen davon vertraut machen und Ihnen einen Zugang eröffnen zur faszinierenden Welt natürlicher Vitalstoffe.

Vitalstoffe sind ein Geschenk der Natur. Wir können ihre heilende Wirkung nutzen, sofern wir uns abwechslungsreich und ausgewogen ernähren. Nur so können die Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe im Darm aufgenommen werden. Zu einer gesunden Lebensweise gehören Bewegung, viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Ballaststoffe. Weiter darf man die Bedeutung der Spiritualität nicht außer Acht lassen : Um psychisch und geistlich gesund zu bleiben, ist eine Beziehung zu Gott als dem Schöpfer allen Lebens eine gute Voraussetzung.

Gesund werden und gesund bleiben. Viele Krankheiten können

auf natürliche Weise und mit guten Aussichten auf Erfolg

behandelt werden. Dies ersetzt jedoch nicht eine ärztliche

Beratung oder Therapie. Wenden Sie sich bei Fragen

bezüglich Ihrer Gesundheit an Ihren Hausarzt und beginnen,

verändern oder unterbrechen Sie keine Behandlungen

eigenständig bzw. ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine gute Gesundheit!

Ihr Dr. med. Heinz Lüscher  kant. appr. Heilpraktiker

Viele Erkrankungen entstehen aus einem Mangel an Vitalstoffen

A

ADHS

AIDS

Alterssehschwäche

Alterungsprozess

Alzheimer

Angstzustände (Phobien)

Arteriosklerose

Arthritis (entzündliche Krankheit)

Arthrose

Asthma

C/D

Cholesterinspiegel

​Darmentzündung chronisch (Morbus Crohn)

Darmerkrankung chronisch (Colitis ulcerosa)

Demenz

Depressionen

Diabetes

Diabetes (Schäden durch...)

Durchblutungsstörungen

G

Gallensteine

Gefässwände

Geschwollene Beine (Oedeme)

Gicht

Grauer Star

Grippe

Grüner Star (hoher Augendruck)

Gürtelrose (Schmerzen nach...)

K/L

Karies

Klimakterische Beschwerden/Wechseljahre

Kollagenaufbau (Haut straffer, weniger Faltentiefe)

Konzentrationsschwäche

Krampfadern

Krebs

 

Leberschäden

Libido-Steigerung (natürliches Viagra)

N/P/R

Neurodermitis

 

Parkinson

Pilzerkrankungen

Prostatafunktion verbessern

 

Rheumatische Schmerzen (Bewegungsapparat)

T/U

Thrombosen / Embolien

 

Übergewicht

Unterernährung (bei Magersucht, Krebs...)

B

Bakterielle Infektionen

Bauchschmerzen

Bindehautentzündung

Blähungen / Verdauungsprobleme

Blutarmut (Anämie)

Burnout

E/F

Elastizität

Entzündungen

Epilepsie

​Fersensporn

H

Hämorrhoiden

Häufige Infekte

Haut (Unreine, Pickel)

Hautausschläge (Ekzeme, Akne, Allergien)

Hepatitis

Herzinfarkt (Angina pectoris)

Heuschnupfen

Hirnschlag

Hoher Blutdruck

Husten mit Auswurf

M

Magenbrennen

Magenentzündung

Magengeschwür

Malaria

Menstruationsbeschwerden

Müdigkeit, Abgeschlagenheit

S

Schlafstörungen

Schizophrenien (leichte)

Schmerzen (chronische, Nervenschmerzen)

Schuppenflechte (Psoriasis)

Sportunfällen (Schmerzen nach...)

Suchtentwöhnung (Rauchen, Kiffen, Alkohol)

V/W

Vergesslichkeit

Verletzungen (schnellere Heilung von...)

Virale Infektionen

 

Wundheilung (schnellere...)

Windeldermatitis

Wir beraten zu ganzheitlicher Gesundheit und Prävention. Vitalstoffe von Dr med. H. Lüscher sind rein pflanzlich und haben keiner-lei Nebenwirkungen. Präventiv mit Vitalstoffen einen Mangel behandeln und so Beschwerden und viele Krankheiten verhindern ist die Beste Art. Die Erkrankungen die hier Aufgelistet sind können mit den richtigen pflanzlichen Wirkstoffen behandelt werden.

Auf dieser Seite dem Online Doktor: https://www.vitalstoffmedizin.ch/web-doktor/de      

können Sie ihre Beschwerden eingeben und die richtigen Wirkstoffe werden angezeigt.

Rufen Sie im Shop an und lassen Sie sich beraten und bestellen Sie bei uns Portofrei.

Ist Gemüse gleich gesund wie früher?

Immer noch wird von vielen Fachleuten daran festgehalten, dass Menschen, die sich gesund ernähren, keinen Mangel an Vitalstoffen erleiden. Schön wär`s!

Biologisch angebautes Gemüse im eigenen Garten enthält tatsächlich noch gleich viele Vitalstoffe wie vor 100 Jahren, nicht aber Gemüse und Früchte aus Massenproduktion. Dafür gibt es viele Gründe wie Kunstdünger, Treibhauseffekt, Ernte im unreifen Zustand, lange Transportwege und lange Liegezeiten im Laden. Wissenschaftlich nachweisbar haben in Europa 50-70% aller Menschen einen Mangel an Vitalstoffen mit gravierenden gesundheitlichen Folgeproblemen.

Was sind Vitalstoffe?

Dazu gehören die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und viele sekundären Pflanzenstoffe. Von der Schulmedizin anerkannt ist zum Beispiel die Behandlung von Osteoporose mit Vitamin D und Calcium oder die Verhinderung einer Kropfbildung mit Jod.

 

Es gibt aber noch hunderte von weiteren Möglichkeiten, wie man Krankheiten vorbeugen oder behandeln kann mit Vitalstoffen. Warum nur hält die Medizin weiterhin Distanz zu solchen wirksamen Heilmethoden, die erst noch fast immer ohne Nebenwirkungen bleiben?

Vitalstoffmedizin (auch orthomolekulare Medizin genannt) ist immer wissenschaftlich begründet. Der Entdecker war der zweimalige Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling. In den letzten 20 Jahren haben unzählige wissenschaftliche Studien die erstaunliche Wirksamkeit von Vitalstoffen (Mikronährstoffe) bei vielen Krankheiten belegt.

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